Für Einrichtungen · Fachbereich Neurologie
Ärztevermittlung Neurologie
Eine Stroke Unit mit Thrombektomiebereitschaft, eine Praxis mit Schwerpunkt Funktionsdiagnostik und eine neurologische Frührehabilitation suchen drei verschiedene Ärztinnen und Ärzte. Wir klären Versorgungsstufe, Gerätezugang und Dienstmodell Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Vier Zahlen zeigen, warum die Neurologie wächst und trotzdem als schwer zu besetzen gilt.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3, 5 und 6, Vergleichswerte zum 31.12.2020. Abgerufen am 23.08.2026.
Profile
Welche Profile wir in der Neurologie besetzen
„Facharzt für Neurologie“ beschreibt eine Qualifikation. Ob jemand thrombektomiert, EMG befundet oder eine MS-Ambulanz führt, entscheidet der Schwerpunkt. Und der entscheidet, wer für Ihre Position infrage kommt.
Facharzt für die neurologische Station
Der breiteste Markt: Schlaganfall, Epilepsie, Multiple Sklerose, Polyneuropathien, Demenz.
Worum es geht
Breites Spektrum mit hoher Aufnahmefrequenz. Konsile, Angehörigengespräche und Entlassmanagement nehmen viel Zeit.
Was das Matching verändert
Das Matching hängt fast immer an Diensthäufigkeit und Bettenzahl je Arzt, nicht am fachlichen Spektrum.
Worauf wir achten
Stationserfahrung, Sicherheit in der neurologischen Untersuchung, Umgang mit Verlegungsentscheidungen, Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten.
Neurovaskulärer Schwerpunkt und Stroke Unit
Bundesweit gibt es 346 zertifizierte Stroke Units: 166 regional, 151 überregional, 29 telemedizinisch.
Worum es geht
Zeitkritische Versorgung mit Lyse, Bildgebung rund um die Uhr und Verlegungslogistik. In überregionalen Einheiten kommt die Thrombektomie dazu.
Was das Matching verändert
Die Zertifizierungsstufe ist für Kandidaten das erste Auswahlkriterium. Sie entscheidet über Fallspektrum und fachliche Entwicklung.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Lysetherapie und Neurosonografie, Umgang mit Zeitfenstern, Zusammenarbeit mit Neuroradiologie, Bereitschaft zu Rufbereitschaft.
Neurologische Intensiv- und Überwachungsmedizin
Beatmung, erhöhter Hirndruck, Status epilepticus, schwere Verläufe nach Schlaganfall.
Worum es geht
Das knappste Profil im Fach, weil die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin zusätzlich zur Facharztzeit erworben werden muss.
Was das Matching verändert
Ob eine eigene neurologische Intensiv- oder Überwachungseinheit besteht, verändert die Position vollständig. Das gehört in die erste Zeile der Ausschreibung.
Worauf wir achten
Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin, Beatmungserfahrung, Umgang mit Neuromonitoring, Bereitschaft zu Schichtdienst.
Funktionsdiagnostik: EEG, EMG, Neurografie, Duplex
Die Grundlage der ambulanten Neurologie und ein wesentlicher Teil des Praxisumsatzes.
Worum es geht
Selbstständige Befundung erfordert Routine. Zwei Fachärzte mit identischem Titel können hier weit auseinanderliegen.
Was das Matching verändert
Der Gerätepark und die Frage, wer die Befundhoheit hat, sind das eigentliche Kaufargument für ambulante Kandidaten.
Worauf wir achten
Eigene Befundungszahlen, Erfahrung mit Nadelmyografie, Neurosonografie einschließlich transkranieller Untersuchung, Umgang mit Verlaufsbeurteilungen.
Oberarzt mit Spezialambulanz
Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Neuroonkologie, Botulinumtoxin.
Worum es geht
Sprechstunden mit hoher fachlicher Tiefe, oft verbunden mit Studienbeteiligung und Registerarbeit.
Was das Matching verändert
Ambulanzermächtigung und Studienportfolio entscheiden darüber, ob die Position für spezialisierte Kandidaten attraktiv ist.
Worauf wir achten
Nachweisbare Schwerpunkterfahrung, Erfahrung mit Immuntherapien, Interesse an Lehre und Studien, Bereitschaft zu langfristiger Bindung.
Neurologische Frührehabilitation Phase B und C
Beatmungsentwöhnung, Dysphagiemanagement, Schluckdiagnostik, Teamarbeit mit Therapeuten.
Worum es geht
Anderes Tempo und andere Erfolgsmaßstäbe als in der Akutneurologie. Fortschritt bemisst sich in Wochen, nicht in Stunden.
Was das Matching verändert
Kandidaten aus der Akutversorgung unterschätzen den Unterschied regelmäßig. Wer bewusst wechselt, bleibt lange.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Beatmungsentwöhnung, Zusammenarbeit mit Logopädie und Physiotherapie, Umgang mit Angehörigen, Interesse an Verlaufsmedizin.
Facharzt in Praxis oder MVZ
Verlaufskontrollen, Funktionsdiagnostik, Heimversorgung, Zusammenarbeit mit Hausärzten.
Worum es geht
Hohe Terminfrequenz bei langen Wartezeiten. Der Anteil an Heim- und Hausbesuchen ist von Praxis zu Praxis sehr unterschiedlich.
Was das Matching verändert
Der Hausbesuchsanteil und die Frage, ob psychiatrische Fälle mitversorgt werden, verändern das Suchprofil erheblich.
Worauf wir achten
Ambulante Routine, selbstständige Befundung, Umgang mit Terminstruktur, Haltung zur Heimversorgung.
Kandidatenperspektive
Was Neurologinnen und Neurologen bei einem Wechsel tatsächlich vergleichen
Gehalt und Standort stehen selten am Anfang. Diese acht Punkte entscheiden in der Neurologie häufiger darüber, ob jemand ein Angebot annimmt.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Stroke-Unit-Stufe und Thrombektomie
Regional, überregional oder telemedizinisch, und ob die Thrombektomie im Haus oder über ein Netzwerk erfolgt. Für viele die erste Frage überhaupt.
Zugang zu Bildgebung
Eigene CT- und MRT-Slots, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Anbindung an die Neuroradiologie. Ohne das ist Akutneurologie nicht seriös machbar.
Umfang der Funktionsdiagnostik
EEG, EMG und Neurografie, evozierte Potenziale, Neurosonografie: Wie viel davon macht man selbst, und wer befundet?
Intensiv- oder Überwachungseinheit
Existiert sie, ist sie neurologisch geführt, wie viele Beatmungsplätze? Das entscheidet über den Erwerb der Zusatz-Weiterbildung.
Zahl und Zuschnitt der Spezialambulanzen
MS, Parkinson, Epilepsie, Neuroonkologie. Für fachlich ambitionierte Kandidaten der wichtigste Entwicklungspfad.
Weiterbildungsbefugnis in Monaten
Volle 60 Monate oder Teilbefugnis, und ob das Psychiatriejahr im Haus abgebildet werden kann. Häufigster Wechselgrund bei jüngeren Fachärzten.
Anteil Konsildienst
Wie viel der Arbeitszeit entfällt auf Konsile in anderen Abteilungen statt auf die eigene Station? Ein oft unterschätzter Punkt.
Liquordiagnostik und Studienzentrum
Eigenes Labor, Zugang zu Registern und Studien. Für Kandidaten mit wissenschaftlichem Interesse ausschlaggebend.
Einrichtungstyp
Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching
Dieselbe Facharztanerkennung führt in der Praxis, im MVZ, in der Akutklinik und in der Frührehabilitation zu einem völlig anderen Arbeitsalltag.
Neurologie in der Praxis
Funktionsdiagnostik, Verlaufskontrollen, Heimversorgung.
Was die Tätigkeit prägt
Die Diagnostikapparatur gehört zum Betriebsvermögen und prägt Umsatz wie Attraktivität. Keine Dienste, dafür hohe Terminfrequenz.
Welche Erfahrung zählt
Ambulante Routine, selbstständige Befundung, Entscheidungsfähigkeit ohne Rückfrage.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die diagnostisch arbeiten wollen und auf Akutversorgung verzichten möchten.
Neurologie im MVZ
Anstellung ohne Investitionsrisiko, häufig kombiniert mit Psychiatrie.
Was die Tätigkeit prägt
Geregelte Zeiten, geteilte Gerätekosten, Steuerung durch Träger und Terminvorgaben.
Welche Erfahrung zählt
Arbeit in arbeitsteiligen Strukturen, Umgang mit Vorgaben, Bereitschaft zu gemischt neurologisch-psychiatrischer Versorgung.
Wer typischerweise passt
Kandidaten, die Planbarkeit suchen, oft nach Jahren im Schichtdienst.
Neurologie in der Akutklinik
Mit 6.663 stationär tätigen Neurologen der größte Einzelmarkt des Fachs.
Was die Tätigkeit prägt
Akutversorgung mit Nacht- und Wochenenddiensten, Stroke Unit und Intensivbezug. Strukturierte Weiterbildung bis zur Chefarztebene.
Welche Erfahrung zählt
Stationserfahrung, Notfallkompetenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Umgang mit Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung.
Wer typischerweise passt
Kandidaten in der Qualifikationsphase und Fachärzte, die Leitungsverantwortung anstreben.
MS-Zentrum, Epilepsiezentrum, Frührehabilitation
Hohe Verdichtung auf ein Krankheitsfeld, oft mit Studien und Registern.
Was die Tätigkeit prägt
Fallkomplexität und Forschungsanteil steigen, das Fallspektrum wird schmaler.
Welche Erfahrung zählt
Nachweisbare Schwerpunkterfahrung, wissenschaftliches Arbeiten, Bereitschaft zu enger Spezialisierung.
Wer typischerweise passt
Ein bundesweit kleiner Kreis mit hoher Umzugsbereitschaft, wenn die fachliche Perspektive stimmt.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Wir übernehmen keine Stellenbeschreibung und verschicken keine Lebensläufe. Fünf Punkte klären wir vorher, meist in einem Gespräch von etwa 30 Minuten.
Warum ist die Position offen?
Nachbesetzung, Wachstum, Aufbau eines Schwerpunkts, Nachfolge oder ein zweiter Standort. Daraus ergibt sich, wen wir überhaupt ansprechen.
- Wer hatte die Position vorher?
- Warum ist er oder sie gegangen?
- Soll das Spektrum gleich bleiben?
Was ist wirklich erforderlich?
Wir trennen zwingende Voraussetzungen von Wünschen. In der Neurologie ist das besonders wichtig, weil Stroke-Unit-Erfahrung, Funktionsdiagnostik und Intensivkompetenz selten in einer Person zusammenkommen.
- Ist Stroke-Unit-Erfahrung Bedingung?
- Wird selbstständig befundet?
- Gehört Intensivmedizin dazu?
Warum sollte jemand wechseln?
Wir suchen die zwei bis drei Punkte, die Ihre Position im Markt unterscheidbar machen. Ohne sie fuehrt auch die beste Ansprache zu keinem zweiten Gespräch.
- Was gibt es hier, was anderswo fehlt?
- Welche Entwicklung ist möglich?
Wo besteht Spielraum?
Startdatum, Stundenumfang, Schwerpunkt, Vergütung, Verantwortungsumfang. Wenn wir wissen, wo Bewegung möglich ist, können wir Gespräche fuehren, statt sie abzubrechen.
- Wäre Teilzeit denkbar?
- Ließe sich der Schwerpunkt anpassen?
Wer passt strukturell und persoenlich?
Teamgröße, Führungsstil, Erwartung an Selbstständigkeit, Umgang mit Zielvorgaben. Fachlich passende Besetzungen scheitern häufig an diesen Punkten.
- Wie eng ist die Abstimmung im Alltag?
- Wie viel Eigenverantwortung ist erwünscht?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Das ist kein Einwand gegen Ihre Vorstellungen. Es ist die Information, die Sie brauchen, um zu entscheiden, ob Sie am Anforderungsprofil oder an der Suchdauer etwas ändern wollen. Drei Beispiele aus der Neurologie:
Stroke Unit ohne Bildgebung rund um die Uhr
Wer eine zertifizierte Einheit betreibt, aber nachts keine verlässlichen MRT-Slots hat, wird das im Gespräch erklären müssen. Kandidaten fragen sehr genau nach.
Facharzt plus Intensivmedizin plus Funktionsdiagnostik
Dieses Profil gibt es, aber selten und meist nicht wechselwillig. Wir sagen Ihnen, welche Kombination realistisch ist und wofür es zwei Stellen bräuchte.
Vergütung ohne Marktbezug
Die Neurologie wächst mit 4,7 Prozent im Jahr schneller als der Durchschnitt, der Bedarf schneller. Wer im regionalen Vergleich nicht mithalten kann, bleibt länger unbesetzt.
Zahlen zur Berufsgruppe: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025. Stroke Units: Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft, Stand 01.11.2024.
Formaler Rahmen
Zulassung, Sitz und Anstellung
Neurologen gehören zur Arztgruppe der Nervenärzte in der allgemeinen fachärztlichen Versorgung. Planungsbereich ist die kreisfreie Stadt, der Landkreis oder die Kreisregion. Innerhalb der Arztgruppe gibt es eine Quotenregelung, die für Einrichtungen der wichtigste Hebel ist.
Anstellung auf vorhandenem Sitz
Auch bei gesperrtem Planungsbereich möglich. Die Anrechnung richtet sich nach dem Beschäftigungsumfang.
Quotensitze für Neurologen
In gesperrten Bereichen sind je 50 Prozent der Differenz zwischen Versorgungsanteil und Ist-Zahl den Neurologen beziehungsweise den Psychiatern vorbehalten. Das ist der wichtigste Hebel überhaupt.
Jobsharing
Anstellung mit Leistungsbegrenzung auf den bisherigen Praxisumfang. Für den Einstieg vor einer Nachfolge häufig der praktikable Weg.
Sonderbedarf
Lokal oder qualifikationsbezogen, wenn ein nachweisbarer zusätzlicher Versorgungsbedarf besteht.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Neurologie
Wie schnell sich eine neurologische Position besetzen lässt, hängt an Versorgungsstufe, Schwerpunkt und Dienstmodell. Wir veröffentlichen dazu laufend Auswertungen für Einrichtungen, ohne Schätzwerte für Kennzahlen, deren Datenbasis das nicht hergibt.
Besetzungsdauer
Wie lange ärztliche Positionen offen bleiben und woran das liegt.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Ihr Profil in eine Marktgröße übersetzen
Vor Beginn sagen wir Ihnen, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte für Ihr Anforderungsprofil im gewünschten Umkreis überhaupt erreichbar sind und welche einzelne Anforderung diese Zahl am stärksten verkleinert.
Ansprache im kleinen Kreis
Bei 809 leitenden Neurologen bundesweit spricht sich eine laufende Suche schnell herum. Wir sprechen ohne Nennung Ihres Hauses an, solange Sie das wünschen.
Befundungskompetenz abfragen statt annehmen
Wir lassen uns schildern, welche Untersuchungen jemand selbstständig befundet: EEG, EMG und Neurografie, evozierte Potenziale, Neurosonografie. Und in welcher Größenordnung.
Rahmenbedingungen vor dem Kennenlernen
Stundenumfang, Startzeitpunkt, Gehaltsvorstellung und Wechselmotiv klären wir, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.
Rückmeldung aus den Gesprächen
Sie erfahren, warum abgesagt wurde. In der Neurologie sind es meist die Dienstdichte, fehlender Zugang zur Funktionsdiagnostik oder eine zu kleine Weiterbildungsbefugnis.
Zwei Modelle, vorher schriftlich
Erfolgsbasiert oder mandatiert. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten Erfolgsbasierte Personalvermittlung und Mandatierte Suche.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Neurologie fragen
Wir betreiben eine Stroke Unit und finden trotzdem niemanden. Warum?
Meist an drei Punkten: Diensthäufigkeit, fehlende eigene Intensiv- oder Überwachungseinheit und eine Weiterbildungsbefugnis, die nicht die vollen 60 Monate abdeckt. Wir sagen Ihnen nach dem ersten Gespräch, welche Stellschraube am meisten bringt.
Unser Planungsbereich ist gesperrt. Gibt es trotzdem einen Weg?
Ja, und in der Neurologie sogar einen besonderen: Innerhalb der Arztgruppe der Nervenärzte sind Anteile ausdrücklich für Neurologen reserviert. Ein Bereich kann für Nervenärzte gesperrt und für Neurologen offen sein. Prüfen lassen sich diese Quoten über Ihre Kassenärztliche Vereinigung.
Können Sie beurteilen, ob jemand wirklich selbstständig befundet?
Wir fragen die Untersuchungen nach Art und Größenordnung ab und lassen uns schildern, was unter Aufsicht und was allein befundet wurde. Das ersetzt keine fachliche Prüfung durch Sie, sortiert aber vorher aus.
Sprechen Sie auch Ärztinnen und Ärzte an, die gar nicht suchen?
Auf Fach- und Oberarztebene ist das der Regelfall. Bei 809 leitenden Neurologen bundesweit funktioniert dieser Markt fast ausschließlich über Direktansprache.
Vermitteln Sie auch für die Frührehabilitation?
Ja. Dort ist das Anforderungsprofil ein anderes, und wir sprechen entsprechend andere Kandidaten an. Wer aus der Akutneurologie kommt, muss den Unterschied im Arbeitsrhythmus bewusst wollen.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht ein Honorar erst bei einer Einstellung. Bei einer mandatierten Suche vereinbaren wir ein festes Vorgehen mit definiertem Umfang. Beide Modelle halten wir schriftlich fest, bevor die Suche beginnt.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000