Für Einrichtungen · Fachbereich Diabetologie

Ärztevermittlung Diabetologie

Es gibt drei verschiedene Qualifikationswege in der Diabetologie, und sie unterscheiden sich im Kandidatenkreis um mehr als eine Zehnerpotenz. Wer die falsche Bezeichnung ausschreibt, sucht im kleinstmöglichen Markt. Wir klären das vor der ersten Ansprache.

Fachlich geführtGegründet von einem Facharzt, der Klinik und Praxis kennt
Der richtige Titel402 Fachärzte gegenüber über 4.200 Diabetolog:innen DDG. Die Ausschreibung entscheidet.
Klare ModelleErfolgsbasiert oder mandatiert, vorher schriftlich vereinbart
Ärztliche Beratungssituation am Laptop mit Anschauungsmodell

Ausgangslage

Der Markt, aus dem Sie einstellen

Vier Zahlen erklären, warum die Diabetologie ein Sonderfall unter allen Fachgebieten ist.

402
Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie
Die kleinste hier betrachtete Facharztgruppe. Bundesweit, über alle Einrichtungstypen zusammen.
über 4.200
anerkannte Diabetolog:innen DDG
Ein Vielfaches der Facharztzahl, weil hier auch Allgemeinmediziner und Pädiater erfasst sind. Wer richtig ausschreibt, verzehnfacht seinen Pool.
+38,6 %
Wachstum der Facharztgruppe seit 2020
Ein Zuwachs von absolut 112 Personen, bei rund neun Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland.
56,7 %
der Fachärztinnen und Fachärzte sind Frauen
Der höchste Frauenanteil unter den internistischen Kompetenzen. Teilzeit- und Wiedereinstiegsmodelle sind hier Marktvoraussetzung.

Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 4, Vergleichswerte zum 31.12.2020. Zahl der Diabetolog:innen DDG und Zahl der Menschen mit Diabetes: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Stand 2026. Abgerufen am 23.08.2026.

Profile

Welche Profile wir in der Diabetologie besetzen

Diabetologie ist kein eigenes Gebiet. Es gibt eine Zusatz-Weiterbildung, eine Facharztbezeichnung und ein Zertifikat der Fachgesellschaft. In Stellenanzeigen werden sie regelmäßig vermischt.

Internist oder Allgemeinmediziner mit Zusatz-Weiterbildung Diabetologie

Facharztanerkennung in Allgemeinmedizin, Innerer Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin plus zwölf Monate unter Befugnis.

Worum es geht

Eine echte Kammerbezeichnung, von der Landesärztekammer verliehen und führbar. Der praktisch wichtigste Weg für Schwerpunktpraxen.

Was das Matching verändert

Für eine hausärztlich geprägte Schwerpunktpraxis ist das der schnellste Weg: zwölf Monate gegenüber 72 Monaten beim Facharzt.

Worauf wir achten

Vorhandene Zusatz-Weiterbildung, Erfahrung mit Insulineinstellung, Umgang mit DMP-Dokumentation, Bereitschaft zur Schulungsarbeit.

Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie

72 Monate Weiterbildung. Bundesweit nur 402 Berufstätige.

Worum es geht

Die Bezeichnung deckt neben der Diabetologie das gesamte endokrinologische Spektrum ab, von Schilddrüse bis Nebenniere.

Was das Matching verändert

Bei dieser Größenordnung ist die Suche faktisch eine Direktansprache. Wenn die Position auch mit der Zusatz-Weiterbildung funktioniert, sagen wir es Ihnen.

Worauf wir achten

Facharztbezeichnung, endokrinologische Erfahrung, Umgang mit Funktionstests, Interesse an interdisziplinärer Arbeit.

Fachlicher Hinweis: „Diabetolog:in DDG“ ist kein führungsfähiger Titel, sondern eine Zusatzqualifikation der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Für KV-Zulassung und Bedarfsplanung zählt allein die Kammerbezeichnung. Für die DDG-Anerkennung einer Einrichtung ist umgekehrt genau dieses Zertifikat maßgeblich.

Leitung einer Fußambulanz

Diabetisches Fußsyndrom, Wundmanagement, Amputationsprävention.

Worum es geht

Interdisziplinäre Anbindung an Gefäßchirurgie, Radiologie und Podologie. Bundesweit gibt es über 300 zertifizierte Fußbehandlungseinrichtungen der DDG.

Was das Matching verändert

Die Zertifizierung der Einrichtung ist häufig wichtiger als der Titel der Person. Sie bindet aber Personal und muss erneuert werden.

Worauf wir achten

Erfahrung mit Wundbehandlung und Druckentlastung, Zusammenarbeit mit Podologie und Gefäßmedizin, Umgang mit chronischen Verläufen.

Insulinpumpen, CGM und automatisierte Systeme

Betreuung von Pumpenträgern, kontinuierliche Glukosemessung, AID-Systeme.

Worum es geht

Ein technisch geprägter Bereich mit hoher Schulungsintensität und enger Bindung an das nichtärztliche Team.

Was das Matching verändert

Geräteportfolio und Schulungsteam entscheiden über die Passung. Wer technologisch arbeiten will, fragt nach Systemvielfalt und Fallzahlen.

Worauf wir achten

Erfahrung mit Pumpen- und Sensortechnologie, Umgang mit Datenauswertung, Bereitschaft zur Schulungsarbeit, Interesse an Telemedizin.

Kinder- und Jugend-Diabetologie

Eigener Qualifikationsweg über die Zusatz-Weiterbildung Kinder- und Jugend-Endokrinologie und -Diabetologie, 24 Monate.

Worum es geht

Typ-1-Diabetes im Wachstum, Elternarbeit, Schulbetreuung, Transition ins Erwachsenenalter.

Was das Matching verändert

Ein eigener, sehr kleiner Markt mit 53 Trägerinnen und Trägern der entsprechenden Bezeichnungen bundesweit.

Worauf wir achten

Zusatz-Weiterbildung im pädiatrischen Bereich, Erfahrung mit Familienbetreuung, Umgang mit Transitionssprechstunden.

Ärztliche Leitung eines DDG-anerkannten Zentrums

Über 400 Einrichtungen tragen die Anerkennung Diabeteszentrum DDG. Das Zertifikat gilt drei Jahre.

Worum es geht

Verantwortung für Schulungsprogramme, Team und Rezertifizierung neben der eigenen Sprechstunde.

Was das Matching verändert

Die Zertifikatsverantwortung prägt die Rolle stärker als das fachliche Spektrum. Das gehört in die Ausschreibung.

Worauf wir achten

DDG-Anerkennung, Erfahrung mit strukturierten Schulungsprogrammen, Führung eines Beratungsteams, Umgang mit Rezertifizierung.

Kandidatenperspektive

Was Diabetologinnen und Diabetologen bei einem Wechsel tatsächlich vergleichen

Gehalt und Standort stehen selten am Anfang. Diese acht Punkte entscheiden in der Diabetologie häufiger darüber, ob jemand ein Angebot annimmt.

Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.

  • DDG-Anerkennung der Einrichtung

    Diabeteszentrum, Exzellenzzentrum oder zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung. Für Kandidaten ein sichtbares Qualitätssignal.

  • Strukturierte Schulungsprogramme

    Welche anerkannten Programme laufen, wie oft, mit welchem Team? Ohne Schulung ist Diabetologie nicht vollständig.

  • Fußambulanz

    Gibt es eine, ist sie zertifiziert, wie ist die Anbindung an Gefäßchirurgie und Podologie?

  • Technologie und Geräteportfolio

    Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung, automatisierte Systeme. Zahl der betreuten Pumpenträger und Existenz eines Technologie-Teams.

  • DMP-Teilnahme

    Disease-Management-Programme für Typ 1 und Typ 2 steuern Honorarstruktur und Dokumentationslast unmittelbar.

  • Anteil Typ 1, Typ 2 und Gestationsdiabetes

    Und der stationäre Anteil. Das Verhältnis prägt den Alltag stärker als die Gesamtfallzahl.

  • Nichtärztliches Team

    Zahl der Diabetesberaterinnen und -assistentinnen DDG. Ohne sie ist kein Schulungsprogramm anerkennungsfähig.

  • Weiterbildungsbefugnis für die Zusatz-Weiterbildung

    Zwölf Monate. Für Kandidaten, die die Qualifikation noch erwerben wollen, das entscheidende Kriterium.

Einrichtungstyp

Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching

Dieselbe Qualifikation führt in der Schwerpunktpraxis, im MVZ, in der Klinik und im zertifizierten Zentrum zu einem völlig anderen Arbeitsalltag.

Diabetologische Schwerpunktpraxis

Hohe Patientenbindung, planbare Zeiten, DMP als stabile Erlösbasis.

Was die Tätigkeit prägt

Die Niederlassung wächst hier sogar leicht, plus 15,3 Prozent seit 2020, gegen den Trend aller anderen betrachteten Fächer.

Welche Erfahrung zählt

Ambulante Routine, Erfahrung mit Insulineinstellung, Umgang mit Schulungsgruppen, wirtschaftliches Verständnis.

Wer typischerweise passt

Fachärztinnen und Fachärzte sowie Allgemeinmediziner mit Zusatz-Weiterbildung, die kontinuierliche Betreuung schätzen.

Diabetologie im MVZ

Stärkster Zuwachs: plus 73,8 Prozent ambulante Anstellung seit 2020.

Was die Tätigkeit prägt

Erlaubt die Kombination aus Hausarzt mit Zusatz-Weiterbildung und Facharzt in einem Team. Dafür ist die Diabetologie oft nur ein Teil des Spektrums.

Welche Erfahrung zählt

Arbeit in arbeitsteiligen Strukturen, Umgang mit Vorgaben, Bereitschaft zu standortübergreifender Tätigkeit.

Wer typischerweise passt

Kandidatinnen und Kandidaten, die ambulant arbeiten und gleichzeitig reduzieren wollen.

Was ambulante Einrichtungen allgemein bei der Besetzung beachten sollten, steht auf unserer Seite Ärztevermittlung für MVZ und Arztpraxen.

Diabetologie in der Klinik

Meist Teil einer internistischen Abteilung statt eigenständiger Klinik.

Was die Tätigkeit prägt

Mit 180 stationär tätigen Fachärzten und 28 leitenden Ärzten ist der Führungsmarkt extrem klein.

Welche Erfahrung zählt

Stationserfahrung, Umgang mit Entgleisungen und Komplikationen, interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wer typischerweise passt

Kandidaten in der Qualifikationsphase und wenige Fachärzte mit Leitungsambition.

Zur Zusammenarbeit mit stationären Einrichtungen insgesamt: Personalvermittlung für Krankenhäuser und Kliniken.

DDG-zertifiziertes Diabeteszentrum

Vollständige Struktur aus Schulung, Fußambulanz, Technologie und Psychologie.

Was die Tätigkeit prägt

Die Zertifizierung bindet Personal und muss alle drei Jahre erneuert werden.

Welche Erfahrung zählt

Erfahrung mit strukturierten Programmen, Führung eines Beratungsteams, Bereitschaft zu Dokumentation und Audits.

Wer typischerweise passt

Ein kleiner Kreis, der diese Strukturarbeit bewusst sucht.

Vor der Ansprache

Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen

Wir übernehmen keine Stellenbeschreibung und verschicken keine Lebensläufe. Fünf Punkte klären wir vorher, meist in einem Gespräch von etwa 30 Minuten.

  1. Warum ist die Position offen?

    Nachbesetzung, Wachstum, Aufbau eines Schwerpunkts, Nachfolge oder ein zweiter Standort. Daraus ergibt sich, wen wir überhaupt ansprechen.

    • Wer hatte die Position vorher?
    • Warum ist er oder sie gegangen?
    • Soll das Spektrum gleich bleiben?
  2. Was ist wirklich erforderlich?

    Wir trennen zwingende Voraussetzungen von Wünschen. In der Diabetologie ist das entscheidend, weil der Unterschied zwischen Facharzt, Zusatz-Weiterbildung und DDG-Zertifikat über die Größe des Kandidatenkreises bestimmt.

    • Ist der Facharzt zwingend?
    • Genügt die Zusatz-Weiterbildung Diabetologie?
    • Wird die DDG-Anerkennung gebraucht?
  3. Warum sollte jemand wechseln?

    Wir suchen die zwei bis drei Punkte, die Ihre Position im Markt unterscheidbar machen. Ohne sie fuehrt auch die beste Ansprache zu keinem zweiten Gespräch.

    • Was gibt es hier, was anderswo fehlt?
    • Welche Entwicklung ist möglich?
  4. Wo besteht Spielraum?

    Startdatum, Stundenumfang, Schwerpunkt, Vergütung, Verantwortungsumfang. Wenn wir wissen, wo Bewegung möglich ist, können wir Gespräche fuehren, statt sie abzubrechen.

    • Wäre Teilzeit denkbar?
    • Ließe sich der Schwerpunkt anpassen?
  5. Wer passt strukturell und persoenlich?

    Teamgröße, Führungsstil, Erwartung an Selbstständigkeit, Umgang mit Zielvorgaben. Fachlich passende Besetzungen scheitern häufig an diesen Punkten.

    • Wie eng ist die Abstimmung im Alltag?
    • Wie viel Eigenverantwortung ist erwünscht?

Offene Rückmeldung

Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.

Das ist kein Einwand gegen Ihre Vorstellungen. Es ist die Information, die Sie brauchen, um zu entscheiden, ob Sie am Anforderungsprofil oder an der Suchdauer etwas ändern wollen. Drei Beispiele aus der Diabetologie:

Den Facharzt fordern, wo die Zusatz-Weiterbildung reicht

402 Fachärzte gegenüber über 4.200 anerkannten Diabetolog:innen DDG: Der Unterschied in der Ausschreibung entscheidet, ob Sie in einem winzigen oder in einem realistischen Markt suchen.

Schulung ohne Beratungsteam

Ohne Diabetesberaterinnen und -assistentinnen ist kein Programm anerkennungsfähig. Kandidaten fragen zuerst nach dem Team, nicht nach dem Gehalt.

Vollzeit ohne Teilzeitoption

56,7 Prozent der Fachärztinnen und Fachärzte sind Frauen, der höchste Anteil unter den internistischen Kompetenzen. Eine reine Vollzeitvorgabe verkleinert den Markt spürbar.

Zahlen zur Berufsgruppe: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025. Anerkennungen und Zertifizierungen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Stand 2026.

Formaler Rahmen

Zulassung, Sitz und Anstellung

Fachärzte für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie zählen zu den fachärztlich tätigen Internisten in der spezialisierten fachärztlichen Versorgung. Planungsbereich ist die Raumordnungsregion. Für dieses Fach besteht keine Quote, und das hat unangenehme Folgen.

01

Anstellung auf vorhandenem Sitz

Der übliche Weg. Weil die Diabetologie bedarfsplanerisch unsichtbar ist, entsteht ein eigener Sitz praktisch nie.

02

Zusatz-Weiterbildung beim hausärztlichen Sitz

Ein hausärztlich zugelassener Arzt mit Zusatz-Weiterbildung Diabetologie kann die Versorgung abdecken, ohne einen fachinternistischen Sitz zu benötigen. Oft der einzig planbare Weg.

03

Sitzrisiko beachten

Ein diabetologischer Sitz ist rechtlich ein Fachinternistensitz und kann bei Nachbesetzung an jede andere internistische Kompetenz fallen. Gerade weil die stark nachgefragten Fächer gedeckelt sind, geraten ungedeckelte unter Druck.

04

Sonderbedarf

Lokal oder qualifikationsbezogen, wenn ein nachweisbarer zusätzlicher Versorgungsbedarf besteht.

Wichtig: Das ist eine Einordnung für die Personalplanung, keine Zulassungs- oder Rechtsberatung. Für den konkreten Fall sind Ihre Kassenärztliche Vereinigung und Ihre rechtliche Beratung zuständig. Grundlage: Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie § 101 und § 103 SGB V.

Marktdaten & Insights

Der Bewerbermarkt in der Diabetologie

Wie schnell sich eine diabetologische Position besetzen lässt, hängt an der geforderten Qualifikation, der DDG-Anerkennung der Einrichtung und dem Arbeitszeitmodell. Wir veröffentlichen dazu laufend Auswertungen für Einrichtungen, ohne Schätzwerte für Kennzahlen, deren Datenbasis das nicht hergibt.

Zusammenarbeit

Was wir konkret tun

Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.

  • Ihr Profil in eine Marktgröße übersetzen

    Vor Beginn sagen wir Ihnen, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte für Ihr Anforderungsprofil im gewünschten Umkreis überhaupt erreichbar sind und welche einzelne Anforderung diese Zahl am stärksten verkleinert.

  • Ansprache im kleinen Kreis

    Bei 402 Fachärztinnen und Fachärzten bundesweit ist der Kreis sehr klein. Wir sprechen ohne Nennung Ihres Hauses an, solange Sie das wünschen.

  • Den richtigen Qualifikationsweg bestimmen

    Wir klären vor der Ansprache, welcher der drei Wege für Ihre Position tatsächlich nötig ist. Zwischen 402 und über 4.200 erreichbaren Personen liegt genau diese Entscheidung.

  • Rahmenbedingungen vor dem Kennenlernen

    Stundenumfang, Startzeitpunkt, Gehaltsvorstellung und Wechselmotiv klären wir, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.

  • Rückmeldung aus den Gesprächen

    Sie erfahren, warum abgesagt wurde. In der Diabetologie sind es meist fehlende Schulungsstruktur, ein zu kleines Beratungsteam oder fehlende Teilzeitoption.

  • Zwei Modelle, vorher schriftlich

    Erfolgsbasiert oder mandatiert. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten Erfolgsbasierte Personalvermittlung und Mandatierte Suche.

Häufige Rückfragen

Was Einrichtungen uns zur Diabetologie fragen

Wir suchen einen Diabetologen. Was sollten wir ausschreiben?

Das ist die wichtigste Frage in diesem Fach. Wenn Ihre Position auch mit der Zusatz-Weiterbildung Diabetologie funktioniert, vervielfacht sich Ihr Kandidatenkreis. Wir klären das vor der Suche mit Ihnen.

Was genau ist der Unterschied zwischen den drei Wegen?

Die Zusatz-Weiterbildung Diabetologie ist eine Kammerbezeichnung, erreichbar in zwölf Monaten nach dem Facharzt. Der Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie dauert 72 Monate. „Diabetolog:in DDG“ ist ein Zertifikat der Fachgesellschaft und kein führungsfähiger Titel, für die DDG-Anerkennung Ihrer Einrichtung aber maßgeblich.

Wir wollen unsere Einrichtung als Diabeteszentrum DDG anerkennen lassen.

Dann ist genau das DDG-Zertifikat des Kandidaten relevant, nicht die Kammerbezeichnung. Wir klären vorher mit Ihnen, welche Nachweise die DDG konkret verlangt.

Können Sie auch Diabetesberaterinnen vermitteln?

Wir vermitteln ärztliches Personal. Bei der Frage, welches Team für eine Anerkennung nötig ist, ordnen wir gern ein, damit Sie die Stelle richtig zuschneiden.

Sprechen Sie auch Ärztinnen und Ärzte an, die gar nicht suchen?

Bei der Facharztgruppe mit 402 Berufstätigen ist das der einzige funktionierende Weg.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht ein Honorar erst bei einer Einstellung. Bei einer mandatierten Suche vereinbaren wir ein festes Vorgehen mit definiertem Umfang. Beide Modelle halten wir schriftlich fest, bevor die Suche beginnt.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis und Facharzt für Dermatologie

Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen

Dr. med. Stefan Walther

Gründer und Facharzt für Dermatologie

Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.

Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.

Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.

Personalbedarf besprechen
  • Rückmeldung innerhalb eines Werktags
  • Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
  • Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
  • +49 781 95380000